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Amtliche Bekanntmachung: Frühzeitige Beteiligung zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18 "Minske-Markt / Meyrastraße" | 22. 07. 2017


Amtliche Bekanntmachung: Frühzeitige Beteiligung zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18 "Minske-Markt / Meyrastraße"

Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Planung des Rates der Stadt Vlotho hat am 01.03.2017 den Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18 „Minske-Markt / Meyrastraße“ gefasst. Am 12.07.2017 wurde - ebenfalls durch den o.g. Ausschuss - der Beschluss zur Durchführung der frühzeitigen Träger- und Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Absatz 1 BauGB und § 4 Absatz 1 BauGB i.V.m. § 4 a BauGB gefasst.
Der Entwurf der Planzeichnung mit Entwurf der Begründung und Umweltbericht im Entwurf wird nach § 3 Abs. 1 i.V.m. § 4 a BauGB für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.

Der Änderungsbereich betrifft einen Teilbereich des Ursprungsplanes im Bereich des Einkaufszentrums „Minske-Markt“ südlich der Meyrastraße, westlich der L778 „Mindener Straße“, nördlich „Schützenstraße“ und östlich der Herforder Straße und umfasst das Flurstück Gemarkung Vlotho, Flur 13, Flurstück 604 mit einer Größe von rd. 1,62 ha.
Der Geltungsbereich der 1. Änderung ist in dem nachfolgenden Planausschnitt abgedruckt.

Presse_113_2017

Die öffentliche Auslegung im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung erfolgt für diese Bebauungsplanänderung in der Zeit vom 31. Juli 2017 bis einschließlich 1. September 2017

jeweils während folgender Tageszeiten:
Montag bis Freitag: 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag bis Mittwoch: 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Donnerstag: 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr

im Rathaus der Stadt Vlotho, Lange Straße 60, 32602 Vlotho, 3. Obergeschoss,
Zimmer 35.

Innerhalb dieser Frist kann sich die Öffentlichkeit dort über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung informieren und sich ggf. auch dazu äußern.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Stadt Vlotho vorgebracht werden. Nicht fristgerecht vorgebrachte Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Bebauungsplanänderung unberücksichtigt bleiben.
Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Vlotho, 20. Juli 2017 Herbert Obernolte, Allgemeiner Vertreter


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